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Altenpflegeheim Kronberg

Die Stationäre Pflege des Altenpflegeheims Kronberg

Stationäre Pflege

Die Bewohner in unserem Altenpflegeheim werden ganz nach ihren individuellen Wünschen, Bedürfnissen und Gewohnheiten betreut. Wir stellen die bisherigen Lebensgewohnheiten und Vorlieben der Bewohner in den Mittelpunkt.

Der Tagesablauf

Unsere Pflegemitarbeiter unterstützen die Bewohner beim Aufstehen und der Grundpflege. Danach wird je nach Wunsch in Gemeinschaft oder im Zimmer gefrühstückt. Am Vormittag finden regelmäßige Betreuungsangebote wie: Gymnastik, Koch- u. Backstube, Therapeutisches Arbeiten mit Tieren und Einzelbetreuungen statt. Um 12.00 Uhr findet das Mittagessen (Wahlmenü) in den Aufenthaltsräumen des jeweiligen Wohnbereiches statt. Nach dem Essen, können sich die Bewohner — wenn sie möchten — bei einem Mittagschlaf ausruhen. Am Nachmittag bieten wir nach Kaffee- und Kuchen wieder aktivierende Angebote an. Neben Kegelnachmittagen, Tanztee-Veranstaltungen, Kaffee- und Plauderstunden können sie an Kreativ- u. Bastelstunden teilnehmen. Nach dem Abendessen um 18.00 Uhr können sie, je nach Vorlieben, ihren Abend gestalten.

Personenzentrierter Ansatz

„Keiner weiß besser, was ihm gut tut, als der Betroffene selbst.“ (Carl Rogers). Darum steht bei uns der Bewohner mit seinen Bedürfnissen, Vorlieben und Abneigungen, Fähigkeiten und Einschränkungen, Liebenswürdigkeiten und „Ecken und Kanten“ im Mittelpunkt. Dieser Grundgedanke findet in unserem Alltag Raum. Nur so kann unserer Ansicht nach ein würdevolles Leben im Alter entfalten. Schon beim Einzug in einen unserer Pflegebereiche sprechen wir über die Frage: „Was können wir für Sie tun? Was ist Ihnen wichtig?“ Erst dann wird eine pflegefachliche Einschätzung durchgeführt und gemeinsam mit dem Bewohner und dessen Angehörigen der Alltag geplant. Die Dokumentation findet anhand des Strukturmodells statt.

Bei Fragen nehmen SIe gerne Kontakt zu uns auf

Jörg Braas

joerg.braas@diakonie-bethanien.de
Tel: 02774/809-180

Pflegedienstleitung

Das Strukturmodell

… der rote Faden für den personenzentrierten Ansatz

Das Modell schaut mit dem Blick des Betroffenen auf die jeweilige Situation. So steht die Selbstbestimmung des Bewohners im Vordergrund. Hier fließen im Besonderen auch biographische Aspekte mit ein. Erst wenn klar ist, was dem Bewohner und dessen Angehörigen wichtig ist, wird in Form eines pflegerischen Beratungsgespräches der Tagesablauf geplant.

Bei der Sammlung von Informationen für die Planung der Tagesstruktur werden zusätzlich zu den Schwerpunkten, die dem Bewohner wichtig sind, folgende Fähigkeiten berücksichtigt:

  1. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
  2. Mobilität und Beweglichkeit
  3. Krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen
  4. Selbstversorgung
  5. Leben in sozialen Beziehungen
  6. Wohnen / Häuslichkeit
  7. Fachliche Einschätzung der für die Pflege und Betreuung relevanten Probleme

Existenzfördernde Erfahrungen

So können existenzfördernde Erfahrungen geschaffen werden wie:

  • Zuversicht
  • Vertrauen
  • Wiedererlangen von (teilweiser) Unabhängigkeit
  • Sicherheit
  • Sinn finden
  • Hoffnung
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und des Selbstbewusstseins

 

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